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DAS ICH

Durchschaue seine Trickkiste das Glück nicht zu finden.

06.-07.04.2019

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Das ICH,

sagt man,ist ab dem 3.-4.Lebensjahr vollständig ausgebildet. Bei einem Kind kann das daran beobachtet werden, dass es sich selbst im Spiegel erkennt.

Ab dann sagt man,geht die Entwicklung bzw. Ausbildung dieses „Ichs“in Form der Ausbildung einer Persönlichkeit Schritt für Schritt voran.  

Ein ICH, geboren um etwas aus sich zu machen, etwas zu werden, geht nun seinen Weg. Doch wann kommt es an?

Und heißt das im Umkehrschluss, dass es im Grunde niemand ist?

Wieso sonst diese Unternehmungen…

  • jemand werden zu wollen?
  • erfolgreich zu werden, was auch immer das bedeutet?
  • sich in der Liebe als geliebt wiederfinden zu wollen?
  • das Glück zu finden?
  • vereint in erfüllten Beziehungen eins zu werden?
  • den Seelenverwandten oder zumindest den Traumpartner zu finden?
  • Reich beschenkt im Wohlstand zu leben?
  • seine Berufung zu finden, am besten zu leben?
  • erleuchtet zu werden oder spirituell zu erwachen?
  • den Sinn des Lebens zu suchen?
  • und, und, und?

Wenn ich mich umschaue und da spreche ich auch aus eigener Erfahrung scheint das kaum zu funktionieren. Immer absurdere Versuche werden unternommen. 

Warum ist das so?

Stehen geblieben

...sich auf den Stufen der Entwicklung im Kreis drehend, oder?

Modell nach Jane Loevinger​

Sie geht von insgesamt zehn Ich Entwicklungsstufen aus. Hier eine  Übersicht der acht relevantesten Stufen die bei Erwachsenen auftreten. 

In dieser Stufe steht der eigene Vorteil im Vordergrund, andere Menschen werden als Mittel zu eigener Bedürfnisbefriedigung gesehen, weniger als Wert an sich, opportunistisches Verhalten anderen gegenüber.

 

Eher kurzer Zeithorizont, Focus liegt zumeist auf konkreten Dingen (weniger abstrakten Aspekten), Feedback wird meist zurückgewiesen, stark stereotypes Handeln, Auge-um-Auge-Mentalität, überwiegend externale Schuldzuweisungen.

Denken und Handeln sind vor allem an Regeln und Normen der relevanten Bezugsgruppen ausgerichtet, die eigene Identität wird durch diese definiert, Zugehörigkeit und Unterordnung unter deren Sichtweisen sind vorherrschend.

Gesichtswahrung ist zentral, starke Schuldgefühle, wenn Erwartungen anderer verletzt werden, Konflikte werden vermieden, Kontakte sind eher oberflächlich, es wird vorwiegend in Entweder-oder-Kategorien gedacht.

Orientierung an klaren Standards, sehr rationales Denken und kausale Erklärungen herrschen vor. Motivation, sich abzuheben von anderen. Feste Vorstellungen, wie Dinge sind und laufen sollen.

 

Beginnende Selbst-Wahrnehmung, Selbstkritik und Sehen verschiedener Perspektiven sowie Suche nach Motiven für Verhalten, eher enges fachliches Denken und Betonung von Effizienz statt Effektivität.

Voll entwickelte und selbst definierte (eigene) Werte, Vorstellungen und Ziele (ausgebildete Identität). Starke Zielorientierung und Selbstoptimierung.

 

Komplexität von Situationen wird akzeptiert, reiches Innenleben, Gegenseitigkeit in Beziehungen, Respekt vor individuellen Unterschieden (eigener Schatten der Subjektivität wird häufig nicht gesehen).

Beginnendes Bewusstsein darüber, wie die eigene Wahrnehmung die Sicht auf die Welt prägt, stärkeres Hinterfragen der eigenen Sichtweisen (und der von anderen Menschen). Relativistische Weltsicht.

 

Größere Bewusstheit gegenüber inneren/äußeren Konflikten und Paradoxien (ohne diese integrieren zu können), sehr individuelle/persönliche Art.

Voll ausgebildete Multiperspektivität, gleichzeitige Prozess- und Zielorientierung, systemisches Erfassen von Beziehungen (Zirkularität). Fähigkeit, sich widersprechende Aspekte und Meinungen zu integrieren. Hohe Motivation, sich selbst weiterzuentwickeln.

Offene, kreative Auseinandersetzung mit Konflikten, hohe Toleranz für Mehrdeutigkeit. Hoher Respekt vor Autonomie anderer Personen und Aussöhnung mit eigenen als negativ erlebten Anteilen.

An kein explizites System (Werte, Einstellungen, Praktiken etc.) mehr gebunden, Erfahrungen werden laufend neu eingeordnet und in andere Zusammenhänge gestellt („reframing mind“). In hohem Maße selbstaktualisierend.

 

Kann Paradoxien integrieren, hohe Bewusstheit gegenüber eigenem Aufmerksamkeitsfokus, besonderes Gespür für Symbolik.

Bedürfnis, Dinge und Personen zu bewerten, wird aufgegeben. Verschmelzen mit der Welt, kein weiteres Festhalten, sondern sich auf den Fluss der Dinge einlassen.

 

Spielerische Abwechslung zwischen Ernst und Trivialem, Ineinanderübergehen unterschiedlicher Bewusstseinszustände, Denken in Zeitzyklen und historischen Dimensionen, volles Akzeptieren von Andersartigkeiten und Menschen, wie sie sind.

ICH und Bruse LEE

ENT-wicklung heißt,

in genauer Betrachtung, dass die VERwicklung mit dem ICH gelöst wird.

Dazu gehört letztlich, dass sich auch die letzte Verwicklung löst. Die Lösung vom dem Glauben an Entwicklung selbst. Der Rest passiert aus sich selbst heraus.

Zuvor wird erkannt,

  • dass die Summe mehr als ihre Teile ist
  • es ums Ganze geht
  • das ICH nicht ist, wofür wir es halten
  • Zeit relativ ist
  • es nichts zu tun gibt und alles geschieht
  • Sein weit mehr ist, als sich vorgestellt werden kann
  • alles vollständig, perfekt und rund ist

Wie das erkannt wird? Ganz sicher nicht aus dem Verstand heraus.

"Der Mensch ist als eins, absolut vollständig und verbunden mit allem was ist, ohne ein ICH zu besitzen geboren. Erst im Laufe des Lebens bildet sich sein ICH als getrennt, einsam und unerfüllt fühlendes Wesen. Manchmal erschöpft sich dieser Wahnsinn im Lauf des Lebens von selbst im nichts, sodass er "wieder" vollständig verbunden und eins das ist, was er ist.”

DETAILS ZUM SEMINAR

Inhalt

Fragen | Schauen | Erkennen | Entscheiden 

Nur wer fragt bekommt Antwort. Deshalb wird der größte Teil des Seminars von den Fragen gestaltet sein, die von den Teilnehmer gestellt werden.

Gemeinsam wird hinter die Fragen geschaut, um zu erkennen was dahinter steckt. 

Anschließend steht eine Entscheidung zur Wahl. Das Alte behalten oder das Neue in Betracht ziehen?

Dies ist nicht immer leicht, denn es kann sich etwas zeigen, was kaum zu glauben, kaum zu beschreiben und vielleicht schwer fällt sich, dafür zu entscheiden.

Anliegen.

Hinweise, Erinnerung & Bestätigung

Einen Rahmen schaffender es ermöglicht, einen „Schritt“ auf die „andere“ Seite zu machen.

Das Schöne ist, es ist gar nichtwirklich ein Schritt notwendig.

Zum Glück, denn sonst könnte es ein falscher sein. Zum falschen Zeitpunkt oder sonstig vorstellbar nicht richtig gegangen werden.

Es kann also nicht gescheitert werden. Es braucht auch keine Übung, keine Disziplin, es muss nicht gearbeitet werden. Wer das will, das Bedürfnis oder den Impuls hat dies zu tun, darf das natürlich trotzdem. 

Notwendig ist es nicht.

Effekte

Was wäre wenn?

Was wäre wenn?

Die Antwort ist so individuell wie jeder der Teilnehmer. 

Auch wäre jede Antwort an dieser Stelle eine Einschränkung dessen,was sich zeigen kann. Deshalb lass ich diese Antwort bewusst offen.  

Dann ist es offen für ALLES, vollständig GANZ und RUND.

Seminarpreis

DAS ICH - DURCHSCHAUEN DER TRICK & WERZEUGKISTE DAS GLÜCK NICHT ZU FINDEN

06. - 07.04.2019
249
00
  • Ort: Barbarastrasse 43,
    01129 Dresden

SEMINARDATEN

1. Tag

Datum: 06.04.2019
 
Start: 09.30 Uhr

Ende: 18.00 Uhr

Ort: Barbarastraße 43 , 01129 Dresden

2. Tag

Datum: 07.04.2019
 
Start: 09.30 Uhr

Ende: 16.00 Uhr

Ort: Barbarastraße 43 , 01129 Dresden
UND JETZT?

Bräuchte es im Grunde noch nicht einmal dieses Seminar. Denn es ist schon längst so, wie es sich jeder wünscht. Verrückt, oder?

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Anmeldeschluss: 31.03.2019