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Transformation MANN Guide: Damit lernt Mann, die Midlife Crisis als Chance zu nutzen. Jetzt hier kostenfrei downloaden....

Tino Tamme

Transformation

Mann

Die Transformation Mann

Midlife Crisis

Midlife Crisis mit 30

8 Wahrheiten über Männer &
5 Lösungen aus der Krise

Midlife Crisis mit 30,

Wie kann das sein?

Midlife Crisis mit 30, wie kann das sein? Im Allgemeinen wird eine Lebenskrise in der Lebensmitte als Midlife Crisis bezeichnet. Nun ist Mann mit 30 Jahren hoffentlich noch längst nicht in der Mitte seines Lebens angekommen und trotzdem wird dieser Begriff für eine Krise in diesem Alter gern als Midlife Crisis bezeichnet.

Es liegt nahe, weil die Symptome der als Midlife Crisis bezeichneten Krise in der Lebensmitte ähnlich oder nahezu gleich sind. Es ist gleichzeitig zu beobachten, dass eine Lebenskrise mit ähnlichen Symptomen und Folgen sogar bei noch jüngeren Menschen, also schon im Alter von 25 Jahren eintreten kann. Hierfür hat sich allgemein der Begriff der Quarterlife Crisis etabliert.

Im Folgenden möchte ich dem Phänomen der Midlife Crisis bei Männern mit 30 auf den Grund gehen. Zuvor jedoch sollten wir einiges klären:

8 Wahrheiten über Männer (nicht nur in der der Midlife Crisis)

1. Männer sind Zielstrebig

Männer sind nicht von Natur aus zielstrebig. Das glauben jedoch die meisten Männer, die in der Midlife Crisis stecken bzw. bemühen sie sich dieser Annahme gerecht zu werden, weil sie glauben, dadurch irgendwohin zu kommen. Jedoch wurden sie lediglich darauf konditioniert.

Warum?

Ziele erreichen bringt Ergebnisse und gerade bedeutende Ergebnisse bringen Anerkennung und sind Zeichen für Erfolg. Bedeutsame Erfolge symbolisieren stellvertretend wer Mann ist. Deshalb ist es für die meisten Männer wichtig, was sie nach außen hin darstellen. Damit wird versucht zu erreichen, wer zu sein.

Heißt also, Zielstrebigkeit ist kein angeborenes Attribut von Männern, sondern ein antrainiertes Verhalten mit dem Ziel, dass Mann Bedeutung erlangt. Das heißt, Männer bekommen in ihrer Erziehung die Idee von Unbedeutsamkeit, also praktisch niemand zu sein und versuchen dann, die scheinbare Unbedeutsamkeit in Bedeutsamkeit umzuwandeln. Jedoch ist Mann in der Midlife Crisis damit konfrontiert, trotz aller Zielorientiertheit noch immer nicht der zu sein oder dort zu stehen, wo Mann stehen wollte oder will.

Es beginnt schon in der Kindheit. Jeder Mann kennt die Frage: „Wer (bzw. was) willst du denn mal werden?“ Jungs sehen sich dann als Polizist, Astronaut oder Feuerwehrmann -symbolträchtige Positionen mit Ruf und Bedeutung.Es ist leicht zu erkennen, dass die Antwort darauf beruht, wer oder welche Rolle in der Welt einen wirklich bedeutenden Einfluss hat. Kinder sind sehr klug darin, das zu erkennen. Später wird diese Idee ausgefeilt, indem ein Mann schaut, was für eine Rolle ihm am meisten bringen wird, die meisten Aussichten auf Erfolg hat, lukrativ ist, vorzeigbar, also einen guten Status verspricht.

Im Umkehrschluss bedeutet es, ein Mann ist solange niemand, wie er nicht jemand im Sinne von Bedeutsamkeit ist, also etwas vorweisen kann, was von Bedeutung ist. Das wäre tragisch, denn niemals möchte ein Mann ein niemand sein und in der Folge unbedingt vermeiden, in der Welt nicht anerkannt zu sein, nicht gut genug zu sein, ausgestoßen und nicht geliebt zu werden. Das heißt, es gilt sich also mit entsprechenden Zielen zu behaupten und zu beweisen. Dem Mann wird als Lösung beigebracht, sich von dem Mangel befreien zu können, indem Mann zielstrebig nach bedeutenden Dingen in der Welt strebt, fokussiert und durchsetzungsstark.

Männern in der Midlife Crisis wird jedoch das Hamsterrad bzw. der Teufelskreis bewusst. Alles Tun, jedes Ziel, welches in der Vergangenheit angestrebt und vielleicht auch erreicht wurde, führte nicht zu dem, was „Mann“ sich wünschte. Jedoch ist es das, was einen Mann doch ausmacht, oder? Spätestens bei dieser Frage wird es persönlich und das mag „Mann“ überhaupt nicht.

2. Männer sind Fokussiert

Wie lang kann ein Mann einen einzigen Gedanken in seinem Kopf behalten und sich darauf konzentrieren? Oder gar seinen Kopf vollkommen gedankenleer behalten?

Probiere es aus, nur für 2 Minuten.

Noch Fragen?

3. Männer sind Durchsetzungsstark

Denjenigen Männer, die in der Welt an Bedeutung gewonnen und großen Einfluss haben, sagt man eine starke Durchsetzungskraft nach. Dies ist jedoch eine ebenfalls antrainierte Qualität, die im Zusammenhang mit der Unbedeutsamkeit, die in der Erziehung oft mitgegeben wurde, entwickelt wird. Denn wenn ein Mann wer sein will, dann sollte er sich gegenüber anderen durchsetzen, Kämpfe in Kauf nehmen und sich gegen andere behaupten. Wenn er gar an die Spitze will, dann muss er sich durchsetzen und somit andere besiegen können.

Die Folge ist, je mehr „Mann“ nach Bedeutung strebt, desto mehr muss er zu einem Einzelkämpfer werden, denn nur im Vergleich zu anderen ist er „Wer“. Wenn er sich gegen alles und jeden durchgesetzt hat, dann ist er bedeutsam. Deshalb sind die meisten dieser Männer keine unbedingt angesehenen Männer dahingehend, was ihre Sozialkompetenz und Empathie betrifft, sondern dahingehend wie durchsetzungsstark sie ihren Standpunkt gegenüber anderen vertreten. Deshalb wird Mann auch lieber nach Autorität streben, denn Autorität sorgt für eine stabile Position. Jetzt ist Autorität jedoch nicht unbedingt bekannt dafür, sich um das Wohl anderer zu kümmern, denn es geht um das eigene Ziel.

Beziehungen mit dieser Art Mann haben oft wenig Raum für Tiefe und Verbundenheit, denn sie sind, sehr platt gesagt, lediglich Mittel zum Zweck und dienen dazu, die eigene Position zu verstärken. Der oder die andere, egal in welcher Art Beziehung, dient als Objekt zur Erreichung der eigenen Ziele.

Männer in der Midlife Crisis wünschen sich jedoch genau diese Tiefe und Verbundenheit, Geborgenheit, Anerkennung und Liebe. Das steht jedoch konträr zu dem harten Typen von Mann, mit dem sie sich doch eigentlich identifizieren wollen. Genau das bringt diese Männer in einen echten Konflikt. Bis dahin, dass bezweifelt wird, ein echter Mann zu sein.

4. Männer sind Das stärkere Geschlecht

Körperlich und somit physisch kann man das sagen, wenn das als Maß angenommen wird, um Stärke zu definieren. Ich stelle jedoch das Maß infrage, noch mehr stelle ich infrage überhaupt einen Geschlechtervergleich im Sinne von stark und schwach anzustellen. Wem nützt das?

Das Dilemma bei Vergleichen ist per Definition, zu kategorisieren und somit zwei Seiten gegenüber zu stellen und entsprechende Wertigkeiten gegeneinander abzugleichen. Das Endergebnis ist jedoch immer subjektiv und sagt eigentlich mehr über denjenigen aus, der die Betrachtung vorgenommen hat, als über die Wertigkeiten an sich. Demnach nützen Vergleiche nur demjenigen, der etwas in einem bestimmten Licht sehen will.

Will ich als Mann stark sein, dann ist es hilfreich, wenn ich einen Gegenpart habe, der mir gegenüber schwächer ist. Das schafft eine Menge Vorteile und sorgt für eine gewisse Ordnung, jedoch nur solange, wie an diese Kategorisierung geglaubt wird oder die entsprechenden Kriterien erfüllt bleiben.

Würde sich im Bezug auf Partnerschaft eine Frau zum Beispiel, in welchem Bereich auch immer, als stärker erweisen, dann fängt das Modell von Stärke und Schwäche im Bezug des Mannes an zu wanken. Tja, wie gesagt ein Dilemma.

Genau in diesem Dilemma sieht „Mann“ sich in der Midlife Crisis und kann nicht mehr ignorieren, dass sein eigenes Bild von Mann auf einem Boden aus Sand steht. Männer bauen Häuser und wissen, wie es ist, wenn ein Haus auf Sand gebaut wird. Sicher und standfest ist anders. Mann braucht also ein anderes Fundament außerhalb von Vergleichen, Kategorisierungen und Bewertungen. Wo findet er es?

5. Männer sind weniger Emotional als Frauen

Dazu wäre erst einmal zu betrachten, was sind Emotionen und was Gefühle?

Emotionen würde ich als Energien bezeichnen, die zum Ausdruck kommen, wenn sie entsprechenden Raum bekommen oder einfach das Maß der Zurückhaltung entsprechender Energien erreicht ist. Nehmen wir z. B. Wut. Wut tritt als Ausdruck in Erscheinung, wenn eine Energie herausbricht. Der Raum wurde zu eng, Energie konnte nicht mehr fließen oder wurde längere Zeit angestaut, verdrängt oder irgendwie zurückgehalten. Ist das Maß praktisch voll, bricht sie heraus und wenn, dann oft absolut unkontrolliert.

Emotionen treten also situativ auf. Der Unterschied zu Gefühlen besteht darin, dass Emotionen der Ausdruck bzw. Reaktionen auf Prägungen und Erfahrungen der Vergangenheit sind. Gefühle sind das, was im gegenwärtigen Zustand wahrnehmbar ist. Wut z. B. kann auch einen rückwärtsgewandten Ausdruck haben. Mann zieht sich zurück, wird ruhiger und bekommt oder behält somit die Energie unter Kontrolle. Das was übrig bleibt, ist ein Gefühl von Druck, Kleinheit und Einsamkeit. Die Energie ist als also nicht nach außen gerichtet, sondern nach innen. Mann kämpft praktisch gegen sich selbst, macht es mit sich selbst aus. Das ist typisch Mann, denn er will die Kontrolle behalten, sieht sich so als rational und klarer, somit vernünftig und damit klüger.

Deshalb sieht man Emotionen bei Männern weniger und erst recht kaum einen Ausdruck von Gefühlen. Über Gefühle sprechen wäre nicht förderlich, denn es würde den Damm und letztlich die Konfrontation mit Emotionen und somit mit Prägungen oder Verletzungen aus der Vergangenheit bedeuten. Das will „Mann“ natürlich nicht. Denn echte Männer kennen keinen Schmerz und echte Indianermänner weinen nicht.

Männer in der Midlife Crisis werden jedoch mit den einhergehenden Symptomen damit konfrontiert, ob sie wollen oder nicht. Sie können, versuchen zu flüchten, in Angriffshaltung gehen, sich Totstellen oder ehrlich dem, was ist, begegnen und somit einen wirklichen Wachstumsschritt einleiten. Die Wahl hat der Mann.

6. Männer denken rationeller und sind vernünftiger

Rational ja, vernünftig? Wohl eher nicht. Männer kennen ihre eigene Welt und lieben Stabilität. Sie kennen sie sogar so gut, dass sie wissen, wie instabil und unsicher sie ist. Dies wird kompensiert, indem sie ihre Welt zurecht-rationalisieren also erklärbar und somit greifbar machen.

Dabei folgt Mann einer logischen Struktur-Ursache und Wirkung. Das schafft Stabilität und Sicherheit in einer sich ständig wandelnden und komplexen Welt. Kaum ein Mann kommt auf die Idee, seine Welt, also die einmal erklärten Ursachen und Wirkungen zu hinterfragen. Das wäre absolut unvernünftig glaubt er. Denn das würde Unsicherheit und Instabilität bedeuten. Sinnvoll an dieser Stelle wäre aber tatsächlich, gerade im „Zustand“ der Midlife Crisis, das bestehende Konstrukt in Frage zu stellen. Also, im Bezug auf das eigene Wohlbefinden wäre das wohl auch vernünftiger.

7. Männer kennen keine Schmerzen

Hier kann ich es kurz machen. Männer kennen Schmerzen. Rational wie sie sind, ignorieren sie diese natürlich oder übergehen sie. Denn Männer zeigen keine Schmerzen. Das könnte Schwäche bedeuten und als starkes Geschlecht geht das natürlich nicht. Deshalb ist das Anerkennen in einer Midlife Crisis zu stecken für Männer an sich schon die größte Hürde. In der Regel muss der Schmerz dafür schon sehr groß sein.

8. Männer zeigen weniger Gefühle

Das stimmt, denn sie sind gedanklich ständig in der Zukunft oder der Vergangenheit unterwegs. Gefühle können aber nur wahrgenommen werden, wenn „Mann“ gegenwärtig ist, also präsent im Hier und Jetzt verankert.

Das würde jedoch eine gewisse Gefahr darstellen, denn es könnte ein bestimmtes Bild von Mann zeigen, was nicht dem allgemein üblichen Bild von Mann zuträglich ist. Also ist es nur entsprechend rational, dies nicht zu tun. Jedoch fühlen sich Männer in der Midlife Crisis ständig erfüllt von unangenehmen Gefühlen. Noch schlimmer ist, dass keine der üblichen Strategien wirklich hilfreich dabei ist, diese loszuwerden. Doch je länger die Midlife Crisis andauert, desto mehr holt sie die Vergangenheit ein. Jedoch ziehen nur die wenigsten Männer einen Rückschluss, auf die Vergangenheit und somit sich selbst und damit für die Gefühle selbst verantwortlich zu sein.

FaZIT:

Ganz sicher könnte ich noch weiterevermeintliche Wahrheiten aufzählen und diese entsprechend wie oben beleuchten. Letztlich sollte klar geworden sein, dass alle diese Wahrheiten keine wirklichen Wahrheiten sind, sondern Annahmen und Modelle, um die Welt und entsprechende Ursachen und Wirkungen zu betrachten.

Wenn du nun bis hier hingekommen bist, alles in der Hoffnung gelesen hast, etwas Wahrheit zu finden, doch wohl eher von mir desillusioniert worden bist, fragst du dich vielleicht: Warum musste ich mir die Mühe machen bis hier her zu lesen? Du fühlst dich vielleicht immer noch nicht schlauer als vorher. Du bist vielleicht verwirrt. Und die Frage, wie du nun aus der Midlife Crisis herauskommst, ist immer noch nicht geklärt.

Warum hast du also bis hierher gelesen?

Antwortmöglichkeiten:

1.

Genau diese Modelle und scheinbaren Wahrheiten um das Mannsein sind die Gründe, warum du dich in der Midlife Crisis befindest und das „schon“ mit 30. Warum schon jetzt, also mit 30 und nicht erst mit 40 oder 50? Weil du offensichtlich schon eher bemerkst, dass irgendetwas an den üblichen Modellen nicht stimmen kann.

2.

Du dich fragst, was das alles soll, wenn es nicht zu dem führt, was du eigentlich willst. Du fühlst dich nicht so, wie man es dir versprochen hat, dass du dich fühlen wirst, wenn du dem üblichen männlichen Lebensmodell gerecht wirst oder dessen Regeln befolgst bzw. erfüllst.

3.

Du bist nicht da, wo du sein willst, ständig fehlt noch etwas, aber du weißt nicht was. Sämtliche Ratschläge haben immer die gleiche Struktur. Mach das, tue jenes,reiß dich zusammen, konzentriere dich auf das Wesentliche, fokussiere dich, mach dir einen Plan, setze dir Ziele, denke positiv und, und, und.

5 Lösungen, um aus der Midlife Crisis herauszufinden.

1. Stop, halte an

Halte an und tue nichts, erst einmal. Wahrscheinlich ist das die schwierigste Aufgabe, ich weiß. Doches ist das Einzige, das wirklich helfen wird. Denn es bringt dich in Kontakt mit der Gegenwart und lässt dich erkennen, was wirklich los ist.

2. Sei Mutig

In der Gegenwart zu sein, kann bedeuten, von einer 20 Meter hohen Welle wie ein Fels in der Brandung überrollt zu werden und dich dabei keinen Zentimeter von der Stelle zu rühren. Denn die Gegenwart und sich dieser und der Konstrukte bewusst zu werden kann bedeuten, zuerkennen, bisher auf dem Holzweg unterwegs gewesen zu sein.

Dafür braucht es Mut. Denn „Mann“ könnte im Erkennen eines anderen Weges damit konfrontiert werden, anzuerkennen dass der alte Weg „falsch“ war, folglich etwas falsch gemacht zu haben. Es braucht Mut, erstens, dies anzuschauen, zweitens, zu akzeptieren es nicht besser gewusst zu haben und nun im letzten Schritt vernünftigerweise einen neuen Entschluss zu fassen.

Diesen Mut hat nicht jeder Mann, viel lieber werden stattdessen Kompensationsstrategien auf den Plan gerufen. Mann schaut bewusst weg, ignoriert bzw. rationalisiert das Problem weg, spielt die Situation herunter oder redet sie sich schön.

Hilft das alles nicht, wird in der Außenwelt radikal etwas verändert und sich somit versucht aus der Affäre zu ziehen. Die Folge sind Scheidungen, beendete Beziehungen, Fremdgehen, Affären, Konflikte, Unzufriedenheit und Frust, Rückzug, Aggression, Depression, Burn-Out, Sinnsuche, Verzweiflung und alles weitere was einer Midlife Crisis an Symptomen, Ursachen und Folgen nachgesagt wird.

3. Schau nach innen

Was nichts anderes heißt als, schaue dir an, was du denkst. Schau dir an, was du über dich, Mannsein oder nicht sein, Erfolg, Fehler, richtig und falsch, Sex, Job, Frau, Kinder, ja die Welt denkst. Schau dir an, was Zufriedenheit, Schuld und Unschuld, Ursache und Wirkung für dich bedeutet, also wie du dir beigebracht hast, all das zu deuten, dementsprechend allem eine Bedeutung verliehen hast.

Du wirst schnell merken, dass du der Schöpfer deiner Realität, also dem Leben warst, welches du lebst. Die Midlife Crisis kann deine Rettung sein, denn sie zeigt dir, was ansteht. Es käme jedoch auf dich an, wie du es sehen willst.

4. Ermächtige dich

Sobald dir bewusst ist, dass du deine Welt genauso erschaffen hast, wie sie ist, kann das für dich entweder überwältigend sein, so viel Verantwortung für dich und dein Umfeld zu haben. Oder es ist ein Bewusstwerden im Besitz echter Freiheit und Kreativität zu sein, quasi schier überwältigend, potenziell so viel Kraft und Stärke in dir zu tragen. Jetzt ginge es um ein verantwortungsvolles Inanspruchnehmen deiner eigenen Kraft. Das kann damit verglichen werden zu lernen, ein machtvolles Schwert zu führen, welches natürlich immer zwei Seiten hat.

5. Entscheide dich

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