MIDLIFE CRISIS

Dauer ungewiss

Befolge die einzige Regel, und löse die Krise schnell und effektiv.​

Auch im folgendem Video gehe ich darauf ein, wie lange eine Midlife Crisis dauern kann bzw. wann eine Midlife Crisis vorbei ist.

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Inhaltsverzeichnis

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Midlife Crisis - wie lange dauert sie?

Wenn bestimmte Karriereziele erreicht sind, familiäre Pläne erfüllt scheinen und man da angekommen scheint, wo man hinwollte, beginnt es doch in der Gefühlswelt mancher Männer (und auch Frauen) turbulenter zu werden. Oft eines der Zeichen, dass sich die Midlife Crisis andeutet. Ab dann ist es eine Frage der Zeit, wie lange sie andauert und ob die Symptomatiken in eine handfeste Krise münden.

Die meisten Männer lösen die Krise bzw. die Ursache leider nie wirklich vollständig, sondern kompensieren, flüchten oder gehen in den Kampfmodus und versuchen so, die Krise in Griff zu bekommen.

Frauen, passiv oder selbst betroffen, gehen oft anders damit um und sind öfter auch früher bereit, sich auf einen persönlichen Entwicklungsweg zu begeben.

Ich würde deshalb sagen, die Midlife Crisis bzw. einen Ausbruch im Zaum zu halten, dauert bei vielen Männern den Rest ihres Lebens an. Die Ursache wird leider dadurch nie wirklich gelöst, sondern in die Zukunft verschoben.

Nicht nur Männer sind Meister im Verdrängen, auch Frauen können Unzufriedenheit, Gereiztheit, Wut oder Trauer, Selbstzweifel oder auch Zukunftsängste und Unsicherheiten gut und lange überspielen.

All diese Aspekte werden der Midlife Crisis zugeschrieben und sind somit deutliche Signale, worauf Frauen wie Männer hören dürften.

Die Midlife Crisis ist davon geprägt, dass ihre typischen Symptome früher oder später an die Oberfläche drängen.

Je früher Frauen wie Männer sich diesen Symptomen widmen, in der Tiefe nach der Ursache forschen und diese lösen, desto größer ist die Chance, dass eine Midlife Crisis nicht unkonstruktiv zum Ausdruck kommt oder am Ende auch in einer Trennung mündet. Dieser Schritt wäre auch wichtig, wenn man die Dauer der Midlife Crisis entscheidend verringern will.

Werden die auftretenden Symptome über längere Zeit zurückgehalten oder weiter verdrängt, dann suchen sie sich früher oder später auf denkbar unkonstruktive Art ihren Weg an die Oberfläche und drängen praktisch so auf eine Lösung.

Wie lange dies dauern kann, ist sicher individuell verschieden bzw. auch oft abhängig davon, wie lange das ganze vom Umfeld mitgetragen wird. Problematisch ist dabei leider, dass zum Beispiel die eigene Unzufriedenheit, auftretende Wut oder Traurigkeit oft auf die Umgebung bzw. auf die Partnerin oder den Partner projiziert werden.

Man glaubt, dass die Außenwelt für das eigene Unbehagen verantwortlich und findet so seine Begründungen für diese unangenehmen (inneren) Gefühle im außen. Das ist jedoch ein Trugschluss.

Die Gefühle haben in der Regel ihren Ursprung im eigenen Inneren und die Gründe dafür liegen oft weit vergraben im eigenen Unterbewusstsein.

Viele Männer und Frauen erleben dies heute oft schon im Alter zwischen 30 – 35.

Auch das Alter zwischen 40 und 45 ist für viele Frauen und Männern oft auch noch zusätzlich ein symbolträchtiges Alter. Man kann sagen, die Hälfte des Lebens ist rum und sich dessen bewusst zu werden kann dafür sorgen, dass auf einmal ganz neue Gedanken auftauchen und den Blick auf die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in ein ganz anderes Licht rücken.

Kommen dann noch die typischen hormonellen Umstellungen, bei Männern der sinkende Testosteronspiegel und bei Frauen in Verbindung mit der Menopause das zurückgehende Östrogen und Progesteron hinzu, dann können sich oft auch körperliche Anzeichen zeigen.

Es verändert sich also sichtbar etwas und das kann zusätzlich dafür sorgen, dass die eher negativen Gefühle, sollten sie schon vorher immer mal aufgetaucht sein, nun intensiver werden und ggf. auch nicht mehr zurückgehalten, ignoriert oder gar verdrängt werden können.

Du siehst also, in der Regel baut sich das, was man Midlife Crisis nennt, meist über einige Monate oder gar Jahre hinweg auf und erreicht dann zu gegebener Zeit den Höhepunkt.

Wird dann die Ursache nicht gelöst, können die Symptome einer Midlife Crisis praktisch Jahre andauern, bzw. werden sie mehr oder weniger bewusst weiterhin herumgetragen.

Halbherzige Lösungsversuche in Form entsprechende Handlungen und Entscheidungen in vielerlei (oft auch fragwürdige Richtungen) sind die Folge.

Für viele scheint „alles hinter sich zu lassen“ die einzige Lösung zu sein.

Die Idee dahinter ist meist, durch ein neues Leben, wo auch immer, mit wem auch immer, wie auch immer, wird nun alles besser.

Was die meisten vergessen ist, dass man sich immer selbst mitnimmt, somit auch das Problem in der Tiefe mitnimmt, denn die Lösung liegt in der Regel nicht im außen.

Somit wird die Midlife Crisis bzw. das, was sie aufzeigen will, oft nur weiter in die Zukunft vertagt und sucht sich später im Leben noch einen Weg, um zum Ausdruck zu kommen.

Männer zum Beispiel können psychosomatische Symptome hervorbringen z. B. eine Impotenz entwickeln oder Prostatabeschwerden bekommen.

Ich zitiere dann immer: „Die Seele spricht zum Körper, geh du voran, auf mich hört er oder sie nicht.“

OK, also wenn du willst, dann steigen wir jetzt noch etwas tiefer ein…

Midlife Crisis - Wann fängt sie überhaupt an?

Im Anfang liegt alles. Nur stellt sich die Frage, wann die Midlife Crisis, eine Beziehungs- oder persönliche Lebens- oder Sinnkrise oder auch jede andere Krise ihren Anfang hat.

Wenn man den Anfang, also die Ursache kennt bzw. ausmachen kann, wo die Wurzel einer Midlife Crisis liegt, dann sollte es doch relativ leicht sein, die Phase einer solchen Krise zu überwinden bzw. gar nicht erst in eine solche hinein zu geraten, oder?

Wenn du also die Ursache kennst und diese beseitigst, wäre der logische Schluss, dass die Midlife Crisis vorbei ist.

Es ist entscheidend, dass du die Ursachen kennst, um die Dauer einer Midlife Crisis auf ein Minimum zu reduzieren.

Leider sind uns die Ursachen meist eben nicht bewusst. Letztlich sind die Gründe oft einfach, erscheinen uns aber kompliziert, zu komplex oder irgendwie abstrakt.

Da die Ursachen einer jeden Krise oft tief in unserem Inneren, also im Unterbewusstsein vergraben sind, haben wir oft keinen Zugriff darauf. Deshalb können wir auch nur schwer einen genauen Zeitpunkt oder Auslöser ausmachen, oder einen Zusammenhang herstellen, wo die Wurzel einer Midlife Crisis bzw. der auftauchenden Symptome liegt.

Jeder Mensch ist individuell und wächst in unterschiedlichster Art und Weise auf, gestaltet seine Sicht auf die Welt und die Dinge, bildet also seine individuelle Realität subjektiv aus.

Das heißt eine Midlife Crisis ist letztlich „nur“ ein typischer Ausdruck von unkonstruktiven Verhaltens- und Sichtweisen. Das heißt, die jeweilige Einstellung, das individuelle Mind-Set sozusagen, bildet die Grundlage dafür, ob das Potential für eine Midlife Crisis oder jede andere Krise irgendwann an die Oberfläche bzw. zum Ausdruck kommt.

Jeder Mensch trägt in seinem Unterbewusstsein viele tausend positive wie negative Überzeugungen mit sich herum und hat sich daraus sein ganz eigenes Selbst- bzw. Weltbild gestaltet.

Und genau dort liegen die Ursachen für eine Midlife Crisis, und auch jede andere Krise irgendwie begraben.

Da aber das meiste nicht aus uns selbst heraus entstanden ist, sondern durch andere vermittelt, in prägenden Ereignissen gelernt und entsprechend im Gehirn verankert wurde – also tief ins Unterbewusstsein eingeschrieben wurde – ist das meiste, das uns ausmacht, uns selbst oft völlig unbewusst.

Somit sind uns auch die Ursachen für eine Midlife Crisis selten bewusst, was die Dauer der Krise wiederum beeinflusst, denn wir wissen ja nicht, wo wir nach einer Lösung suchen sollen.

Bei schmerzlichen oder traumatischen Erfahrungen sind bestimmte negative Prägungen sogar so tief verdrängt, sodass wir keinen Zugang dazu haben. Dennoch entfaltet jede Prägung ihre volle Wirkung. Nämlich in Form der Symptome wie Gereiztheit, Unzufriedenheit, einem Gefühl von Sinnlosigkeit, Wut oder Trauer oder einer inneren Leere oder dem Gefühl unbefriedigter Bedürfnisse, was mit dem Gefühl, etwas verpasst zu haben oder zukünftig zu verpassen, einher gehen kann.

Krisen wie die Midlife Crisis spülen Unbewusstes an die Oberfläche, wenn auch nicht immer auf die schönste Art.

Es käme sehr auf die Bereitschaft an, sich selbst zu begegnen und sich Schritt für Schritt seinem eigenen Unterbewussten zu nähern, alte Überzeugungen und Glaubensätze aufzudecken und zu verändern, also sein Bild über sich und die Welt neu auszurichten. Dann kann es tatsächlich möglich werden, das Leben bewusst zu leben und es aus tiefstem inneren Glück und Erfüllung erfahren.

Statistisch gesehen ist mit 40 – 45 Jahren die Hälfte des Lebens rum, das geht nicht spurlos an uns vorbei und wirft oft Fragen auf – mehr oder weniger bewusst. Fragen wie „Was passiert jetzt?“, „Was bringt die Zukunft noch?“, „Wie geht es wohl noch weiter?“ oder „Soll es das gewesen sein?“ – all diese Fragen zeigen deutlich einen inneren Mangel an.

Die Fragen an sich sorgen schon für den Raum, dass sich z.B. tief vergrabene unbewusste Mängel zeigen, die auf in der Tiefe liegende, offene und sozusagen ungeklärte Themen hinweisen, die nun an die Oberfläche drängen.

Mit der Midlife Crisis tauchen plötzlich Gefühle auf, die bisher gut verdrängt wurden.

Irgendwann ist nach 40 Jahren ggf. auch die Kraft im Inneren nicht mehr so vorhanden oder man ist schlicht müde, noch weiter gegen diese inneren, mit Mangel behafteten Aspekte anzukämpfen bzw. diese zurückzuhalten und weiter zu verdrängen.

Oft ist uns das nicht klar. Die meisten Menschen glauben dann, dass alle diese Gefühle, die auftauchen, mit externen Gegebenheiten oder auch den/der Partneri/in im Zusammenhang stehen, dem ist aber nicht so.

Das Problem liegt im eigenen Inneren. Je schneller dies verstanden oder besser gesagt für sich selbst akzeptiert wird, desto kürzer wird eine Krise andauern.

Man müsste nicht erst noch eine Beziehungskrise proben, alles im Außen auf den Kopf stellen, die Flucht ergreifen oder wem oder was auch immer nachjagen, um dort anzukommen, wo man glaubt, ankommen zu wollen.

Stattdessen könnte man sich auf eine Abenteuerreise einlassen, das eigene Innere erkunden und sich persönlich in neue Höhen aufschwingen.

Das gleiche gilt für eine Partnerschaft, nämlich die Einladung einer vielleicht schon im Raum stehenden Krise anzunehmen, gemeinsam zu wachsen und als Paar auf den verschiedensten Ebenen zu erfahren, was z.B. tiefe Verbindung und Liebe noch sein kann.

Midlife Crisis - Was musst du Verstehen, um die Dauer der Krise zu verkürzen?

Ich möchte dir eine Geschichte erzählen. Es ist meine persönliche Erfahrung. Diese deckt sich zwar nicht inhaltlich jedoch von der Struktur her mit allen Erfahrungen, die ich mit den Frauen und Männern gemacht habe, die ich bisher im individuellen – oder einem Paarcoaching durch eine Krise begleiten durfte.

Ich möchte dir erzählen, wie tief bei mir die Ursache begraben lag und ich gut 4 – 5 Jahre brauchte, um den Kern meiner eigenen persönlichen Krise zu finden, die Ursache dahinter aufzudecken und letztlich zu lösen.

Wenn du selbst in einer Krise steckst oder deine Partnerin oder dein Partner, oder sich die Symptome der Midlife Crisis zeigen, dann gehe ich davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine ähnliche in der Tiefe liegende Ursache existiert, bei nahezu 100% liegt.

Wenn dir das wichtig ist dies zu erfahren, dann solltest du ab jetzt und bis zum Ende aufmerksam lesen.

Wir leben das Leben vorwärts, verstehen es rückwärts und vergessen oft die Gegenwart.

Stell dir vor, du bist im Mutterleib deiner Mutter, wächst als Wesen vollständig verbunden bei 37 grad eigener Körpertemperatur und 37 Grad Umgebungstemperatur, im Fruchtwasser wie schwebend, mit allem was du brauchst, heran.

Wenn alles gut läuft, fehlt es dir praktisch an nichts, es gibt kein Gefühl von Begrenzung oder Mangel. Du musst dich um nichts sorgen, denn du bist vollständig versorgt.

Was muss das für ein Gefühl von Freiheit, Geborgenheit und Verbundenheit sein, oder? Herrlich!

Die ersten Wochen weiß deine Mutter in der Regel noch nicht einmal, dass du in ihr Leben getreten bist. Die entsprechenden Anzeichen werden deiner Mutter früher oder später bewusst machen, dass sich etwas verändert hat.

Sie macht einen Test und stellt fest, dass sie tatsächlich schwanger ist.

Was denkst du, hat sie sich gefreut oder eher nicht? Ist sie vielleicht geschockt, da sie das nicht geplant hatte? Fühlte sie sich vielleicht kurzzeitig überfordert oder hatte sogar Angst?

Stell dir vor, deine Mutter war, als ihr bewusst wurde, dass sie schwanger ist, in einer Beziehung, die vielleicht nicht so glücklich verlaufen ist oder sonstige Unklarheiten oder Unsicherheiten bestanden. Was glaubst du, hätte oder hat sie dann für ein Gefühl in Verbindung mit diesem eigentlich doch freudigen Ereignis gehabt?

Kennst du die Geschichte, was deine Mutter gedacht hat, als ihr bewusst wurde, dass sie schwanger ist?
Glaubst du, dass schon ein noch so kleinster und früher Moment prägend gewesen sein kann, um dein Leben maßgeblich zu beeinflussen?

Meine Mutter beispielsweise, hat die Schwangerschaft, soweit es ihr möglich war, vor ihren eigenen Eltern verschwiegen, denn sie hatte Angst davor, was ihre Eltern dazu sagen.

Sie wohnte noch bei ihren Eltern, war gerade kurz davor, 21 Jahre alt zu werden und zur damaligen Zeit brauchte es bestimmte Voraussetzungen, um z. B. eine eigene Wohnung zu erhalten. Ein Leben auf eigenen Beinen so wie heute, war nur eingeschränkt möglich.

Hinzu kam, dass ihr Partner, also mein Vater, aus Sicht ihrer Eltern nicht die beste Wahl war.

Meine Mutter beschreibt ihre Jugend wie ein Gefängnis aus Pflichten und Regeln, denen sie sich unterordnen musste. Ein Aufbegehren war kaum möglich, so suchte sie sich die Freiräume, die sie irgendwie bekommen bzw. sich möglich machen konnte.

Ein junger cooler Typ, der keine Grenzen zu kennen und ein völlig freies Leben zu leben schien, war da ganz passend. Erstens, um ihre Rebellion zum Ausdruck zu bringen, sich eben nicht auf einen einzulassen, den ihre Eltern für gut hielten, sondern stattdessen einen absoluten Paradiesvogel auszuwählen.

Zweitens eroberte sie sich mit ihm ein Stück Freiheit zurück. Diese neu gefundene Freiheit, die auch dieser für sie besondere Typ verkörperte, verbunden mit ihm zu erleben, fühlte sich an wie neugeboren.

Sie konnte so auch ein Gefühl von Selbstwirksamkeit und Selbstbestimmung zurückgewinnen und er sorgte dafür, sie in gewisser Weise aus ihrer Welt herauszubringen, sie buchstäblich zu befreien.

Die Welt schien mit ihm keine Grenzen zu haben, bis die Realität zurückkam.

Sie war schwanger und landete plötzlich aus ihrer „Traumwelt“ auf dem Boden der Tatsachen.

Zunächst behielt sie alles für sich und machte ihr eigenes kleines Geheimnis daraus. Irgendwann konnte sie die Schwangerschaft jedoch nicht mehr verbergen oder bewusst verdrängen.

Die Angst vor Verurteilung, schwanger von dem aus Sicht ihrer Eltern „falschen“ Typen zu sein, verbunden mit der Angst, von ihren Eltern vielleicht vor irgendeine konsequenzreiche Wahl gestellt zu werden, ausgestoßen zu werden oder sich vielleicht für eine Abtreibung entscheiden zu müssen, wurde immer größer.

Irgendwann kam es zum offenbarenden Gespräch. Ein Gespräch wie in einem Richtersaal, sie die Angeklagte, ihre Eltern die Richter.

Fragen wie, „Warum hast du nicht aufgepasst?“, „Warum überhaupt dieser Typ?“, „Wie stellst du dir vor, wie das jetzt laufen soll?“, „Bist du dir im Klaren was das bedeutet?“, und, und, und…

Meine Mutter versuchte sich so gut es ging vor den Anschuldigungen, Angriffen und Vorwürfen, die sie auch als Erniedrigung empfand, zu verteidigen, um halbwegs unschuldig bzw. unverletzt aus dieser Situation herauszukommen. Aber auch mich unbeschadet da durchzubringen, denn für sie fühlte es sich an, als würde mein Leben auf dem Spiel stehen, da sie glaubte von ihren Eltern vor die Wahl gestellt zu werden, die Schwangerschaft abzubrechen oder eben die Gunst ihrer Eltern zu verlieren.

Sie glaubte, wenn sie mich behalten will, würde sie von ihren Eltern verstoßen oder ausgrenzt werden. Sie war aus ihrer damaligen Sicht noch auf sie angewiesen, zumindest wenigstens auf ihre Unterstützung. Für sie war es ein Kampf, ums Überleben, mein Überleben.

Ein tatsächlicher Schwangerschaftsabbruch stand so nie wirklich zur Debatte, aber sie glaubte, dass es so ist. Und so empfand sie auch sämtliche Urteile, denen sie sich ausgesetzt sah, wie auch alle Rechtfertigung die ihr abverlangt wurden.

Es war die Hölle, nicht nur für sie, interessanterweise auch für mich. Jedoch wusste ich bis zu meinem 35. Lebensjahr nichts davon. Auch nicht, dass ich offensichtlich dieses Szenario schon als Säugling vollständig miterlebt und dabei alle Ängste und alle Ohnmacht meiner Mutter selbst gespürt und für mich genauso erlebt habe.

Ich hatte nur ein Problem, ich konnte mich nicht äußern. Ich konnte ihr nicht zur Seite stehen oder mich selbst verteidigen. Auf einmal war dieses Paradies wie ein Gefängnis, in diesem ich mich nur ganz weit zurückziehen konnte und möglichst versuche nicht aufzufallen, keinem zur Last zu fallen.

Ich fasste wie auch immer den Entschluss, mich in meinem Leben allein durchzuschlagen und mich in Acht zu nehmen. Diese Erkenntnis schien mir zunächst völlig verrückt, denn ich war noch nicht einmal auf dieser Welt.

Mein Entschluss war jedoch damit verbunden, dass ich immer Probleme hatte, auf Menschen zuzugehen und mich auf Beziehungen einzulassen. Er führte dazu, dass ich immer ein latentes Gefühl von Einsamkeit in mir trug und letztlich unbewusst Ereignisse in meinem Leben erschaffte, mir letztlich selbst immer wieder zu beweisen, dass ich mich nur auf mich und niemanden anderes verlassen kann.

Ich glaubte irgendwann, dass ich, wenn ich mich auf jemanden einlasse oder mich mit jemanden zusammentue, ob in Paar- oder auch beruflichen Beziehungen, letztlich am Ende doch immer wieder enttäuscht werde und allein dastehe.

Die Folge war, bzw. ist, dass ich aus dieser Erfahrung offensichtlich schon meine erste Prägung mitbekam und darauffolgend unbewusst mich und mein Leben ausrichtete.

Im Grunde hat sich daraus eine handfeste Bindungsangst entwickelt, was mir nie wirklich bewusst war.

Aufbauend darauf folgten natürlich weitere Lernerfahrungen und mein Leben prägende bzw. meine Persönlichkeit prägende Situationen. Jeder Mensch wächst auch unter systemischen Familieneinflüssen und Beziehungssystemen auf, die letztlich weiterhin die Grundlage für das, was ich glaubte zu sein und wie die Welt zu sein schien, bildeten.

Man sagt nicht umsonst, der Umgang formt den Menschen.

Grundsätzlich warnen uns unsere Eltern immer vor schlechtem Umgang, dass jedoch unsere Eltern bzw. das familiäre Umfeld die einflussreichste Umgebung sind, wird oft leicht verdrängt.

Ich bin ein absolut positiver Mensch und habe mich zwischen meinem 18. und 30. Lebensjahr zu einem übertrieben positiven Freak entwickelt. Das war jedoch mein Versuch, den Schmerz der Vergangenheit, die Einsamkeit, das Sich-getrennt-fühlen zu kompensieren.

Alles aus der Hoffnung heraus, irgendwann wieder das Paradies zu erlangen, welches ich doch kannte. Als ich 35 Jahre alt war, flog mir letztendlich mein ganzes Kartenhaus buchstäblich um die Ohren, welches ich mir um dieses Thema herum aufgebaut hatte und ich musste mir eingestehen, gescheitert zu sein.

Erst als sich die oben beschriebene Erfahrung in vielen Coachings und therapeutischen Sitzungen als den Grundstein, also als die Wurzel für meine persönliche Krise, die ich mit 35 Jahren erlebte, erkannte, erlangte ich wieder Boden unter den Füßen.

In der Nachbetrachtung erkannte ich, dass sich mein gesamtes Leben auf Basis dieses Ereignisses aufbaute. Sogar viele einschneidende Ereignisse, wie Trennungen beruflicher wie auch privater Natur, Verlustsituationen und Entscheidungen, die ich in bestimmten Situationen getroffen hatte, schienen auf einmal Sinn zu machen bzw. bekamen eine ganz andere Qualität.

Auf einmal wurde klar, warum bestimmte Dinge passiert sind und ich mit bestimmten Dingen so umgegangen bin, wie ich eben damit umgegangen bin.

Meine Art, meine Persönlichkeit, die Art wie ich denke, mein ganzer Charakter, Persönlichkeitsmuster und Verhaltensweisen, alles fand seinen logischen Zusammenhang.

Bevor ich den Entschluss fasste, mir professionelle Hilfe zu suchen, war ich ausgebrannt, leer, erkannte keinen Sinn mehr in dem, was ich tat. Ich stellte alles infrage als ich das Gefühl bekam, mein ganzes Leben dafür gekämpft zu haben, das Leben zu leben bzw. zu haben, was ich mir gewünscht hatte und doch völlig unzufrieden und unglücklich zu sein.

Ich wusste nicht mehr ein noch aus und wollte nur noch weg, verschwinden und mich verstecken. Ich schien mich in einem Teufelskreis verfangen zu haben. Es war das gleiche Gefühl, welches sich mir offenbarte, als ich in einer Hypnosetherapiesitzung die frühkindliche Situation nacherlebte, bevor ich mich davon befreien und die Situation bereinigen konnte.

Dieses Gefühl tauchte bei mir nicht plötzlich auf, sondern machte sich über 4-5 Jahre immer mehr bemerkbar, jedoch wusste ich damit nichts anzufangen, habe es verdrängt, rationalisiert und oft genug ignoriert.

Letztlich kam ich nur immer weniger mit mir und meinem Leben klar. Ich kannte heftige Einschläge und konnte immer ganz gut damit umgehen, doch jetzt irgendwie nicht mehr.

Dabei war ich zu diesem Zeitpunkt bereits fünf Jahre als Coach und Trainer tätig und hatte mich in den letzten 15 Jahre in verschiedensten Richtungen gut aus- und weitergebildet. Ich hatte über die letzten 10 – 12 Jahre viele Selbsterfahrungen gemacht. Ich glaubte, mir fehlt doch eigentlich nichts, was soll dieses Gefühl? Was sollen die Zweifel? Warum geht es mir so und warum kann ich scheinbar nichts dagegen tun? Auch mein eigenes Wissen schien mir nicht zu helfen.

Meine Frau war genauso hilflos und wusste nicht mehr, wie sie mit mir umgehen sollte. Ich suchte an allen Ecken und Enden nach einer Lösung, konsumierte alles was mir irgendwie nach einer Lösung aussah.

Doch alles brachte mich nicht wirklich weiter. Erst als ich akzeptierte, dass ich es nicht allein aus meiner Situation herausschaffen würde, mich öffnete mir helfen zu lassen, mich in professionelle Hände begab, stellte sich eine Lösung ein.

Die Ursachen einer Midlife Crisis, und auch jeder anderen Krise sind oft unbewusst und liegen weit zurück.

Wann die Grundlage und somit die Ursachen für eine Midlife Crisis gelegt worden sein können, sich aber erst nach Jahren oder gar Jahrzenten in Form einer Midlife Crisis oder in einer Beziehungskrise zeigen, ist immer individuell.

Fakt ist jedoch und das spiegelt sich auch in meiner Erfahrung in der Begleitung von Frauen und Männern im Coaching wider, dass der Anfang bzw. das Potenzial einer Midlife Crisis oder welcher Krise auch immer, irgendwo in der Vergangenheit liegt und seitdem im Unterbewusstsein schlummert.

Auch wenn ich kein Freund von Generalisierungen bin kann ich sagen, dass dies immer so ist, tatsächlich kenne ich keine Ausnahme, wo eine Krise völlig unabhängig von tiefer liegenden unbewussten Aspekten entstanden ist.

Es geht nicht darum, dass etwas Schlechtes in einem schlummert, was gefunden, vernichtet oder beseitigt werden müsste. Ich glaube es geht in der Midlife Crisis darum, die Einladung anzunehmen, wirklich ein freier und vollständiger Mensch zu werden.

Viele höre ich sagen, das bin ich doch! Ich entscheide für mich selbst und gestalte mein Leben vollständig nach meinen Vorstellungen.

Soweit so gut, doch…

Warum fühlt es sich dann so an als wäre dein Leben nicht so, wie du es dir wünschst?

Warum fühlst du dich innerlich leer?

Warum hast du den Eindruck, wie auf einem Pulverfass voller Wut zu sitzen?
Warum triggert dich manchmal ein kleinstes Wort, Verhalten oder was auch immer an?

Warum hast du Angst, etwas zu verlieren oder etwas zu verpassen?

Was fehlt dir, welche Bedürfnisse siehst du nicht erfüllt?

Hast du Zukunftsängste, Selbstzweifel oder fühlst dich unsicher?

All das sind Fragen, Zustände und Symptome, die einer Midlife Crisis zugesprochen werden. Diesen liegt eine Ursache zugrunde. Vielleicht ist meine Geschichte ein Impuls für dich, genauer hinzuschauen und gibt dir eine Orientierung, wo genau der Hase im Pfeffer liegen könnte.

Da uns die meisten der dahinterliegenden Aspekte wie gesagt nicht bewusst sind, dürfen diese bewusst gemacht werden, je schneller und effektiver, desto kürzer ist die Dauer der aktuellen Situation. Desto schneller kannst du die Krise beenden bzw. dafür sorgen, dass die Symptome einer Midlife Crisis gelöst werden und die Krise nicht weiter andauert.

Wie gut, dass du es selbst in der Hand hast, oder?

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INHALTSÜBERSICHT

Midlife Crisis - Wann ist die Krise endgültig vorbei?

1. Am schnellsten,

durch Akzeptanz. Der klügste Schritt dafür, dass die Krise ein endgültiges Ende findet ist der, zu akzeptieren, dass es ist, wie es ist und du offensichtlich alles, was du erlebst und wie du dich gerade erfährst, selbst erschaffen hast.

In dieser Akzeptanz wird dir bewusst werden, dass du für alles, was du gerade erlebst und erfährst, die Verantwortung trägst und es somit auch verändern kannst.

Zum Glück, sonst wärst du völlig davon abhängig, dass jemand anderes den Job für dich macht. Du brauchst also nicht auf deine Partnerin oder deinen Partner warten, du kannst es selbst tun. Vielleicht fragst du dich, wie das gehen soll, wenn vielleicht scheinbar deine Partnerin oder dein Partner das Problem hat bzw. zu sein scheint oder irgendein anderer Grund in der Außenwelt für deinen Zustand verantwortlich zu sein scheint?

Ganz einfach, du suchst dir nicht zufällig deine Partnerin oder deinen Partner aus und du bist auch nicht zufällig in der Situation, in der du dich befindest. Deine Partnerin bzw. dein Partner, sowie jede Situation, welche auch immer, ist ein Spiegel für dich.

Ein Spiegel, der, wenn du genau hineinschaust, etwas von dich zeigt. Vielleicht hast du es nur bisher nicht gesehen, oder wolltest bzw. konntest es nicht sehen und hast vielleicht stattdessen deine Partnerin, deinen Partner als Projektionsfläche benutzt.

Vielleicht bricht er oder sie nun aus dieser Projektion aus. Gerade dann wäre es hilfreich zu erkennen, wie du funktionierst bzw. was dazu geführt hat. Vielleicht bist du auch derjenige oder diejenige, die ausbrechen will.

Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt dafür, dies anzuerkennen, und zu sagen „Ok“, ich möchte jetzt einen anderen Weg einschlagen bzw. bevor ich irgendetwas entscheide, tue oder vielleicht sogar falsche Schlüsse ziehe, schaue ich einmal mehr genauer hin.

Wenn du allen Mut zusammennimmst und dich fragst, was das Ganze jetzt hier mit dir zu tun hat, dann verkürzt du die Dauer der Mildife Crisis um ein Vielfaches.

Das gleiche gilt, wenn du glaubst, dass dein Partner bzw. deine Partnerin in einer Midlife Crisis steckt und du mit den Wirkungen konfrontiert wirst. Auch das ist etwas, wo dir etwas über dich gezeigt wird. Je schneller du dich deines Aspektes annimmst, desto schneller kann sich zum Beispiel auch in der Beziehung sofort eine Veränderung einstellen.

Wenn du dir, egal auf welcher Seite du stehst, deiner Themen bewusst wirst, dann bekommst du wieder selbst Boden unter die Füße, weil du dieses Schicksal, wenn man so will, nun selbst in die Hand nimmst und die Lösung auch selbst gestaltest.

Vielleicht ist es klug, sogar deiner Partnerin oder deinem Partner von deiner Entscheidung zu berichten. Wahrscheinlich wirst du überrascht sein, wie viel Bereitschaft existiert, dich zu unterstützen oder gar direkt in einen gemeinsamen Entwicklungsprozess einzusteigen.

2. Am einfachsten

mit der Bereitschaft, für dich selbst zu sorgen. Gerade bei Männern erlebe ich oft, dass sie ihren, sorry wenn ich das so sage, alten Mist aufrechterhalten wollen, um ihr Selbstbild eines starken Mannes oder was auch immer noch dahintersteckt, aufrechtzuerhalten.

Frauen sind oft viel schneller bereit, an ihre Themen heranzugehen und sich professionelle Hilfe zu suchen bzw. in Anspruch zu nehmen.

Das ist ein Zeichen dafür, wie instabil doch eigentlich das Selbstbild vieler Männer ist, wenn sie glauben, dass sie, wenn sie sich eingestehen, dass etwas nicht stimmt, doof dastehen, mit ihnen etwas nicht stimmt, sie eine Macke haben oder sonst wie gestört sein könnten.

Lieber wurschteln sie für sich allein herum. Ich weiß, wovon was ich spreche, ich bin ein gutes Beispiel. Von daher: Liebe Männer, ich kenne dieses Spiel zur genüge. Ich bin kein Freund kluger Ratschläge, doch aus meiner heutigen Sicht, hätte ich lieber früher als später die Hosen heruntergelassen.

Letztlich hilft es nichts, Mann wie Frau muss früher oder später ran an den Speck und den Tatsachen, also dem eigenen Schatten, ins Auge sehen.

Wenn du also die Herausforderung annimmst, wirklich eine echte und nicht irgendeine halbgare Lösung zu schaffen, die Krise also vollständig beenden willst, dann ist der Schritt in einen Prozess der Selbsterkenntnis der aus meiner Sicht einzige Weg.

Wir leben in einer Welt, in der wir es uns oft wünschen, eine Pille zu nehmen oder einen Zaubertrick zu finden, mit dem wir mit einem Fingerschnipp unser Leben in ein glückliches verwandeln können oder uns die Erleuchtung gegeben wird.

Tut mir leid, so funktioniert das nicht. Es gibt dafür keine Abkürzung, denn du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben, also bist du auch der oder diejenige, die dem Ganzen die Richtung vorgibt.

Somit bist du auch der oder diejenige, die dem Ganzen ein Ende setzen kann, sobald du bereit bist.

3. Am Schmerzlichsten,

wenn du wartest, denn Schmerz ist letztlich, wenn Akzeptanz und Bereitschaft nicht vorhanden sind, irgendwann das, was übrigbleibt und jeden früher oder später zur Veränderung zwingt.

Auch diesen versteht nicht jeder als das, was er ist, nämlich ein Alarmsignal, nun wirklich hinzuschauen und an die eigenen Themen heranzugehen.

Viele gehen trotzdem den schmerzlichen Weg, der mit Scherben, Konflikten, Frust und Unzufriedenheit oder gar Verlust und Verletzungen verbunden ist. Dem fallen dann oft Beziehungen zum Opfer und nicht selten spielt sich das gleiche Szenario nur auf andere Art und Weise oder in einem anderen Kontext oder einer neuen Beziehung früher oder später wieder ab.

Gute Beispiele dafür sind Männer die drei oder gar vier Ehen in den Sand setzen und noch immer wie Betonköpfe in ihren Beziehungen agieren, letztlich auch in ihrer eigenen Beziehung zu sich selbst, wie mit der Axt im Walde unterwegs sind.

Oft genug werden sie so, wie sie eigentlich niemals werden wollten, wenn nicht wirklich ehrlich hingeschaut wird.

4. Wohl nie,

wenn du andere für die aktuelle Situation verantwortlich machst.

Viele Menschen, ich weiß du nicht, aber viele machen gern andere verantwortlich oder gar schuldig für bestimmte Situationen und Umstände.

Fang auch bitte gar nicht damit an, OK?

Egal wie bescheiden die Situation vielleicht gerade ist, wie enttäuscht, wie verletzt du vielleicht bist. Such dir jemanden, mit dem du dies gemeinsam durchgehen kannst.

Eine Freundin oder ein Freund ist zunächst sicher ein guter Weg. Doch früher oder später darfst du dir sicher andere, also neutrale Hilfe holen, denn deine Freundin oder ein Freund will dies in der Regel auch bleiben.

Deshalb wird sie oder er kaum eine Konfrontation bestimmter unkonstruktiver Aspekte ermöglichen, vielmehr dich und deine Situation meist bestätigen, was dazu führen kann, dass du Handlungen daran ableitest, die genau das Gegenteil verursachen, was du eigentlich willst. Das ist nicht böse gemeint und auch oft nicht bewusst, sondern einfach nur natürlich.

Eine gute Freundin, ein guter Freund hilft dir sicher erst einmal über den Berg, gibt dir das Gefühl nicht allein zu sein. Aber letztlich darfst du auf unkonstruktive Dinge aufmerksam gemacht werden. Natürlich nur, wenn du dafür bereit bist.

Beachte diese eine Regel und du reduzierst die Dauer der Midlife Crisis auf ein Minimum.

Wie du ganz sicher schon aus dem vorangegangenen Text unschwer mitbekommen haben wirst, gibt es für mich nur einen Weg raus aus der Krise – und zwar ein für alle Mal.

Nämlich zu erkennen, dass Mann wie Frau sich selbst verloren hat und die Midlife Crisis der Ruf nach sich selbst ist oder danach, dass es Zeit wird, die Beziehung zu sich selbst und damit die Beziehung zu deiner Partnerin bzw. zu deinem Partner auf eine neue Ebene zu heben.

Das Gefühl, dass etwas fehlt, verbunden mit der Suche nach mehr und die unzähligen Versuche das Gefühl von Mangel mit äußeren Dingen zu füllen, auszugleichen oder das nur eine Trennung die Lösung ist oder sein kann, muss früher oder später scheitern. Denn die Ursache liegt im Inneren eines jeden, also muss auch die Lösung dort liegen.

Richte deine Aufmerksamkeit nicht nach Außen, sondern schau nach Innen. Sobald du erkennst, wer du im Kern bist und dass es dir an nichts fehlt, hört die Suche praktisch sofort auf.

Ab dann ist dir sofort klar, worum es wirklich ginge, nämlich aus den Vollen zu schöpfen und die Welt und deine Beziehungen mit deiner Fülle auf deine ganz individuelle Art und Weise zu inspirieren und zu wirken. Bist du in guter Beziehung zu dir selbst, lebst du in erfüllter Beziehung zu anderen.

Ich würde es vollständiges Frausein oder Mannsein nennen, hier und jetzt und nicht erst morgen.

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Wie lange dauert eine Midlife Crisis bzw. wann ist die Midlife Crisis vorbei?

Midlife Crisis Männer- Wann ist die Midlife Crisis vorbei
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